Presse | Energiemobil

Das „Power2Change: Energiemobil“ geht ab 5. Juni auf Tour rund um und auf Usedom

Das Power2Change: Energiemobil geht ab 5. Juni auf Tour rund um und auf Usedom

Klar zum Wenden!? Eure Meinung ist gefragt: Wir diskutieren über die Energiewende in Ahlbeck, Anklam, Bansin, Greifswald, Gützkow, Heringsdorf, Koserow, Lubmin, Peenemünde, Wolgast, Zinnowitz.

Ab dem 5. Juni ist das Power2Change: Energiemobil auf und rund um Usedom unterwegs. Der mobile Showroom ist Teil der vom Bundesforschungsministerium geförderten Wanderausstellung Power2Change: Mission Energiewende, die ab dem 4. Juni 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde zu sehen ist. Ziel ist es, an öffentlichen Orten mit Bürgerinnen und Bürgern über die Energiewende ins Gespräch zu kommen.

Was denkst du über die Energiewende? Was ist der beste Weg in eine klimaneutrale Zukunft? Und welche besonderen Herausforderungen siehst du für deine Region? Das Energiemobil hat Exponate zur Energiewende an Bord und ist ein Ort, um sich auszutauschen, sich zu informieren und zu diskutieren. Über eine Videobox, Klebe-Botschaften und Postkarten werden Meinungen, Ideen und Wünsche zur Energiewende vor Ort gesammelt. Eine Auswahl der Stimmen und Nachrichten wird dann in der Ausstellung Power2Change zu sehen sein.

Dr. Benedikt Fecher, Geschäftsführer bei Wissenschaft im Dialog: „Die Energiewende ist als Thema in der Wissenschaft und im öffentlichen Diskurs aktueller denn je und so wird es auch in der Öffentlichkeit breit und kontrovers diskutiert. Mit dem Energiemobil schaffen wir ein Angebot, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Dialog über dieses wichtige Zukunftsthema zu treten - und zwar vor Ort. Am Energiemobil werden zusätzlich Meinungen, Positionen und Impulse aus den Dialogen zur Energiewende gesammelt und ausgewertet. Solche Angebote braucht es, damit wir die Zukunft informiert gestalten können.”

Tourdaten:

05.07.2023 Anklam – Marktplatz
06.07.2023 Greifswald – Besuch einer Schule
07.07.2023 Lubmin – Besuch einer Schule
08.–09.07.2023 Koserow – Seebrückenfest
10.07.2023 Ahlbeck – Besuch einer Schule
11.07.2023 Greifswald – Besuch einer Schule
12.07.2023 Greifswald – Besuch einer Schule
13.07.2023 Greifswald – Mühlenplatz
17.–18.07.2023 Ahlbeck – Strandpromenade
19.–20.07.2023 Peenemünde – HTM Peenemünde
21.–22.07.2023 Greifswald – KATAPULT-Festival
24.–25.07.2023 Heringsdorf – Strandpromenade
26.–27.07.2023 Zinnowitz – Strandpromenade
28.07.2023 Bansin – Strandpromenade

Weitere Informationen zu Standorten und Uhrzeiten erhalten Sie auf der Website unter:
https://power2change-energiewende.de/energiemobil/usedom

Anmeldung für Pressevertretende:
Wir freuen uns über Ihren Besuch beim Energiemobil.
Anmeldung und Kontakt: sophia.pantev@w-i-d.de, Tel.: +49 30 2062295-54

Die Wanderausstellung Power2Change: Mission Energiewende beschäftigt sich mit der Frage, wie die Energiewende in Industrie, Wirtschaft und Verkehr gestaltet werden kann. Allein die Industrie macht rund 20 Prozent aller Emissionen in Deutschland aus. Diese Bereiche umzubauen, wird auch unseren Alltag betreffen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Herausforderungen, sondern auch Lösungswege für die Energiewende. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen stellen ihre Forschungsprojekte vor, die zeigen, dass die Energiewende machbar ist. Das Power2Change: Energiemobil besucht bundesweit verschiedene Städte und Gemeinden parallel zur Wanderausstellung. Gestaltet wurde der mobile Showroom von THE CONSTITUTE.

Weitere Informationen zur Ausstellung:
https://power2change-energiewende.de/orte/peenemuende

Ihr Kontakt bei Wissenschaft im Dialog (WiD):

Kommunikation Wisskomm Energiewende 
Sophia Pantev
Tel.: 030 2062295-54
sophia.pantev@w-i-d.de

Projektmanagement Energiemobil
Felix Dunkl
Tel.: 030 2062295-58
felix.dunkl@w-i-d.de


Pressekontakt Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Öffentlichkeitsarbeit HTM
Kai Hampel
Tel.: 038371-505 0
presse@peenemuende.de

Verbundprojekt Wissenschaftskommunikation Energiewende

In der Ausstellung Power2Change: Mission Energiewende gehen Besuchende auf „Mission Energiewende” und erfahren mehr über den Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Verbundprojekts Wissenschaftskommunikation Energiewende von Partnern aus der Forschung, dem Museumsbereich und der Wissenschaftskommunikation gemeinsam entwickelt. Die Koordination des Verbundprojekts liegt bei der DECHEMA e. V. und dem Fraunhofer UMSICHT. Die Ausstellung wurde vom LWL-Industriemuseum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur und dem Klimahaus® Bremerhaven entwickelt. Das Rahmenprogramm, die Tour der Wanderausstellung sowie die Projektkommunikation verantwortet Wissenschaft im Dialog. Die Inhalte aus der Energieforschung für Ausstellung und Rahmenprogramm bringen die Kopernikus-Projekte gemeinsam mit DECHEMA e.V., das Verbundprojekt Carbon2Chem® gemeinsam mit Fraunhofer UMSICHT, dem Fraunhofer-Cluster CINES und weiteren Partnern ein. Die Konzeption der Ausstellung und ihre Rezeption werden von der Technischen Universität Ilmenau kommunikationswissenschaftlich begleitet. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Wissenschaft im Dialog – die Organisation der Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation in Deutschland

Wissenschaft im Dialog (WiD) ist die Organisation der Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Die gemeinnützige GmbH unterstützt Wissenschaft und Forschung mit Expertise zu wirkungsvoller Kommunikation mit der Gesellschaft, entwickelt neue Vermittlungsformate und bestärkt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Austausch mit der Öffentlichkeit auch über kontroverse Themen der Forschung. Unter Bürger und Bürgerinnen schärft WiD das Bewusstsein für die gesellschaftliche Bedeutung der Wissenschaft und fördert das Verständnis von Prozessen und Erkenntnissen der Forschung. Dafür organisiert WiD deutschlandweit Diskussionen, Schulprojekte, Ausstellungen, Wettbewerbe und betreibt Online-Portale rund um Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation. Wissenschaft im Dialog wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Stifterverbands von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen gegründet. Als Partner kamen wissenschaftsnahe Stiftungen hinzu. Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird WiD durch Projektförderung unterstützt. www.wissenschaft-im-dialog.de