Unterhausdebatte

Welche Energie brauchen wir für die Energiewende?

Kommt die Energieversorgung künftig vor allem aus Wind und Sonne? Können Wasserstoff und Geothermie eine maßgebliche Energiequelle sein? Und wird sich der Energiebedarf auf lange Sicht nur mit Kernfusion decken lassen? Diesen Fragen stellen sich:

  • Prof. Dr.-Ing. Rolf Bracke, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG und Professor an der Fakultät für Maschinenbau den Lehrstuhl für Geothermische Energiesysteme der Ruhr-Universität Bochum
  • Prof. Dr. Frank Jenko, Leiter des Bereichs Tokamaktheorie am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Honorarprofessor für Computational Physics an der Technischen Universität München
  • Prof. Dr. Bernd Rech, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) und Professor an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin
  • Prof. Dr. Uwe Ritschel, Leiter des Lehrstuhls für Windenergietechnik an der Universität Rostock
  • Prof. Dr. Bettina Rockenbach, Präsidentin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Professorin für Verhaltensökonomie an der Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr

Während der Debatte kann der Sitzplatz immer wieder neu gewählt und gewechselt werden und so die eigene Position verdeutlicht werden.

Die Debatte findet in Kooperation zwischen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Projekt „Power2Change: Mission Energiewende“ und im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2025 – Zukunftsenergie statt.

Moderation Susan Schädlich und Michael Stang