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Flexible Nutzung von Energie und Energiequellen in der Industrie

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Mit etwa 40 Prozent des Gesamtverbrauchs ist die Industrie der größte Stromverbraucher in Deutschland. Um den Bedarf an Strom zu decken, wird die Stromproduktion rund um die Uhr an die Stromnachfrage angepasst. Die Schwankungen in der Verfügbarkeit von Strom aus Wind und Sonne stellt die Industrie jedoch vor Herausforderungen. Eine Lösung ist, die Produktion an die Stromverfügbarkeit anzupassen. Wie diese Flexibilisierung aussehen kann, wird anhand von besonders energieintensiven Industriesektoren erforscht. Ein Beispiel ist die Spezialpapiererzeugung. Hier existieren schon heute Möglichkeiten für Energieflexibilität. An einer weiteren Station können die Besucher*innen ein Energienetz spielerisch umbauen und flexibilisieren, so dass Bedarf und Erzeugung aufeinander abgestimmt sind.